Eigentlich heißt der Hit aus den 80er Jahren November Rain … aber es hat nun angefangen zu Regnen und so ist das Leben.

Ich bin immer noch nicht sicher, ob ich nun weiter Bloggen will oder nicht – sehe aber an den Statistiken das sich immer noch Leute auf diesen Blog verlaufen.

Was will man hier lesen … ? Was willst Du hier lesen?

Auf jeden Fall … still alive und auf dem Weg!

Bin gestern Mittag von Zwickau zum Freakstock gefahren und gem?tlich auf der A4 am Boxberg vorbeigefahren – konnte es mir nicht nehmen und habe unseren Freakstock Manager angerufen und mich bedankt, dass Freakstock nun ein neues Gel?nde hat und ich nun wieder so einen langen Reiseweg habe … anyway! Habe mich dann noch verfahren und bin dann gen?tlich angekommen.
Das Gel?nde ist einfach nur sch?n, viele alte Gesichter und keine Termine … eine optimale Mixtur zum abh?ngen, Kaffee trinken und einfach nur „sein“.
So denn … wenn Du noch ?berlegst ob du kommen willst oder nicht … komm! Du w?rdest dich ?rgern … wir schreiben hier wieder Geschichte.

Habe die letzten Wochen nichts geschrieben …
Hatte kurzzeitig überlegt ob ich das bloggen einfach lasse und evtl in einem jahr wieder anfange. Konnte aber nicht wirklich Argumente dafür oder dagegen finden und so habe ich es einfach schleifen lassen.
Die Letzetn Wochen waren gut und intensiev … seit dem Willow bin ich aus dem Leitungsteam rausgegangen und nun seit 15 Jahren das erste Mal wieder ohne ein offizielles Amt – und es fühlt sich gut an.

Mein neuer Job ist echt gut – anfänglich einfach „Anders“ – aber alles Neue ist immer Anders am Anfang und die Kunst besteht darin, sich auf das Neue einzulassen, es zu umarmen und zu schauen was es bringt … habs getan und es ist gut … werde jetzt nicht schreiben was ich mache, da mir Leute immer nachdem ich es erzähle einen weißen Pudel andrehen wollen … aber ich arbeite als Projekt Manager in Zwickau und das ist ok.

Ich lebe ich einer netten WG, da ich mich erst Mal für ein Auto entschieden habe und Wohnung und Auto nicht geht … fahre nun ein Auto wo sich eh keiner etwas drunter vorstellen kann, desswegen: Blau.

So denn … still alive und still rockin’ and maybe starting again kickin’ ass!

Mal schauen, ob es auch via Blackberry geht …

Himmelfahrt 2007 hatten wir unser „großes“ Konzil in Reichenbach/Sachsen.

Himmelfahrt 2005 gab es mehrere Gedanken (Eindrücke) das Gott die Jesus Freaks Bewegung aufrütteln will – es wird ALLES erschüttert, geprüft und Jesus wird die Bewegung beschneiden von allem, was nicht so optimal ist.

Himmelfahrt 2009 – ich habe heute die 7. Staffel von 24 zuende geschaut und in einer Stunde fahre ich nach „keine Ahnung wie dieser Ort heisst, ist irgendwo östlich von Kassel“ – unser Willo Freak findet wieder statt und ich freu mich echt drauf. Wir werden das alte Leitungsteam aussegnen und das neue Leitungsteam (fast 40 Leute) einsegnen. Unsere neue Struktur ist fertig und echt gut … bin so begeistert davon …

Ich habe festgestellt, dass 2 Jahre ein Zeitrahmen ist in dem Gott in dieser Zeit wohl rechnet. Er macht Ansagen, wir erwarten sofort eine Antwort aber siehe da, 2 Jahre später passt es plötzlich – will da nun eine Regel draus machen, aber ich erkenne das mehr und mehr in meinem Leben und Dienst.

Wir haben den Konzilprozess mit diesen Worten begonnen und auf diesem Blog werde ich sie auch verwenden, um ihn zu beenden:

Wir leben entfernte Leben: in Großstädten und Kuhdörfern, sind 40 und 14, tragen Nietenarmbänder und Anzüge, Lackschuhe und Sneaker.

Wir hören Hardcore und Klassik, fahren Benz und Bus, sitzen in Chefsesseln und stehen in Arbeitsamtschlangen.

Wir haben Doktortitel und Vorstrafenregister, glauben an Anarchie und wählen CDU.

Wir leben entfernte Leben, doch wir tragen einen Namen, träumen einen Traum, teilen eine Geschichte!

Ist das was uns verbindet stärker als das was uns trennt?

Nach 15 Jahren Jesusfreaks ist es an der Zeit neu nach einer gemeinsamen Zukunft zu suchen. Bist Du bereit?

Du wurdest in sie geboren und sie nahm Dich auf.
Sie war nie perfekt, doch sie gab Dir Raum und Freiheit zu werden wer Du bist.

Sie trug Dich, aber manchmal schlug sie Dich auch.
Vielleicht liebst Du sie und trägst ihren Namen mit Stolz, vielleicht hasst und verleugnest Du sie.

Du bleibst ihr Kind!
La Familia
Jesus Freaks International

Ein Danke an Josha, Daggi, Mark und Nobbi!

Im neuen Kranken Boten stehen eine Menge echt netter Artikel drinnen und mehr denn je bin ich echt begeistert von unserer Bewegung.

Im Boten habe ich einen Artikel über meinen „Werdegang zum Leiter“ geschrieben und mit den Worten beendet, dass ich Ostern 2009 die Reise beenden werde …

Vor 4 Jahre wusste ich, dass unser Leitungsmodel bei JFI nicht mehr lange funktionieren und dementsprechend auch meine „Position“ als „Leiter von Jesus Freaks International“ begrenzt sein wird. „Damals“ dachten wir, dass wir auf Lebenszeit Leiter sein werden und hatten das Verständnis, dass es eine bezahlte Vollzeitstelle sein wird – so wie andere Gemeindebewegungen das auch haben …

… aber es war klar das es bei uns nicht so sein wird – und diese Erkenntnis hatte einen großen Preis. Mir war wichtig, dass wir von diesem verbraucherorientierten Leitungsstil einen guten Wechsel zu einem unterstützendem Model schaffen, in dem Leitung eine Gabe ist die jedem in unserer Bewegung hilft, mündig, selbstbewusst und jesusmässig Gott zu folgen … ich glaube das wir das geschafft haben. (manche nennen es Konzil).

Natürlich erleben wir das noch nicht – aber wir haben das Fundament durch unsere Charta und Struktur dahin gelegt, das dieses Leitungsmodel fast zwangsläufig daraus wachsen wird und gute Früchte bringen wird …

Vor 3 Jahren wusste ich, dass ich meine Leitung an die nächste Generation abgeben werde – Gott machte mir ein Angebot das ich einfach nicht abschlagen konnte (das klingt lustiger als es ist – es war echt „der Pate“ -mässig!) …

So denn … bis zum Willow dieses Jahr begleite ich noch das Leitungsteam und das Strukturteam und dann bin ich einfach nur noch Mirko Sander, der zu den Jesus Freaks Zwickau geht – ich ziehe am 16. Mai nach Zwickau.

So denn … Gott ist gut!

Und zur Feier des Tages schaue ich heute Simpsons, trinke Kaffee und denke, dass es nichts Besseres gibt als Jesus zu folgen … denn alles andere stinkt und wäre langweilig!

Hier der Artikel:Jesus Freaks als kreativer Unruhe-Herd
- Einfach mal machen, alles ist möglich-

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Ich habe immer gesagt, dass ich „an eben diesen Tag“ 5 Kreuze in meinen Kalender machen werde:

„XXXXX“

Bin stolz auf Dich!

Eigentlich ist alles wie immer – es regnet, die Sonne scheint, Leute gehen einkaufen.

Gestern gab es eine grosse Demonstration hier in Belfast, wo alle Gruppierungen zusammen sich gegen den „Trend“ des „Alten“ gestellt haben. Es ist schon bewegend zu sehen wie alte „Feinde“ plützlich Hand in Hand für eine gemeinsame Zukunft stehen.

Ich kann nicht viel zu der Situation sagen – der Alltag geht ganz normal seinen Weg. Man könnte probieren, sich die Zeichen der Zeit anzuschauen – zB das es große Befüchtungen gibt das hier in naher Zukunft eine Bombe hochgehen wird.

Heute gab es ein Feuer in Westbelfast – das ehemalige Gerichtsgebäude, in dem alle Terroristen (IRA, UVF etc) verurteielt wurden ist abgebrannt – passiert halt, stand lange leer … aber gerade jetzt?

… schaun wir mal …

Meine Mutter ist gerade mit meinem Neffen für eine Woche zu besuch … sehr nett … so denn!

lebensecht

Ein paar Freunde und bekannte haben einen gemeinsamen Blog angefangen. Es schreiben 30 Leute mit – jeden Tag ein anderer.

Idee ist, etwas aus unserem Alltag mit Gott und die Welt zu schreiben …

Lebensecht ist lesenswert!

Seit nun fast einem Jah bin ich im Strukturteam vom Jesus Freaks Konzil und stelle mich der Aufgabe, eine einfache und funktionierende Struktur zu erarbeiten – die dann letzten Endes wirklich dem Netzwerk nützt und nicht Zeit, Kraft und Geldverschwendung ist.

Es ist nicht einfach, sich den Gedanken und Wünschen vom Konzil an die Struktur zu stellen – viele Unterschiede, Bedürfnisse … eben Menschen.

Als Jesus Freaks haben wir in unserer Charta einen wichtigen Punkt mit eingebaut:

Fehler gehören dazu und sind in jedem Lernprozess ganz natürlich. Deswegen wollen wir lernen, mit Fehlern transparent und konstruktiv umzugehen.

Jeder mag die Idee, dass es gut ist Fehler zu machen, dass Fehler eben wirkich dazugehören. Fast alle kennen die Geschichte von Edison, der die Glühbirne erfand (was tausende von Fehlversuchen mit sich brahte) – hier kommt das berümte Zitat her: Es gab keine 10000 Fehlversuche, ich habe 10000 Wege gefunden wie es nicht funktioniert.

Was meine Erfahrung ist mit Fehlern – und warscheinlich 99% der Leute die ich kenne: Es ist ok, dass du Fehler machen könntest und jeder gesteht jedem zu, dass er Fehler machen könnte … doch wenn dann wirklich ein Fehler gemacht wird, ist das Geschrei, die Kritik und „Besserwisserrei“. Nicht umsonst gibt es den Satz, dass „Christen die einzige Armee der Welt sind, die ihre eigenen Verwundeten in den Rücken schiesst“.

Ich erinnere mich noch gut an die ersten Jahre der Freaks in Hamburg. 1994 als langsam die Vion aus Hamburg über Deutschland wegschwappte und überall Leute anfragten, ob wir nicht kommen wollen um irgendwas zu veranstallten. Wir waren fast jedes zweite Wochenende irgendwo in Deutschland unterwegs und fast immer sind dabei Jesus Freaks Gruppen entstanden. Wir hatten einen riesigen Mut zu der Zeit – einen Mut einfach alles zu machen was wir wollen – und wir konnten Fehler machen … und wir haben Fehler gemacht – und es hat Spass gemacht und war ok.

Menschen wurden verletz durch die rauhe Art, wie wir manchmal waren – andere starben an ihren Fehlern – eben falsche Entscheidungen zu treffen … es war elektrizitierend und berauschend … und einfach nur geil. Wir hatten eine Kultur eines unendlichen Glaubens an einen unendlichen Gott. Alles war möglich mit einer Handvoll jungen Menschen, die unsicher in ihrere eigenen Identität die Welt veränderten.

… und Heute? Die letzten Jahre waren von Steinewerfern gekennzeichnet – Leute die besser wussten was Richtig und Falsch ist. Eine Art von Kritik wurde plötzlich salonfähig, die nicht half den Weg zu ändern oder besser weiterzugehen, sondern einfach nur anprangerte.

Was will ich … ich möchte das der Gedanke, den wir in der Charta haben lebendig wird und Jesus Freaks wieder freisetzt, zu träumen und auszuprobieren … ich träume davon das die Leute die sagen „Es könnte doch was passieren und schiefgehen“ mutig werden und sie sich trauen – das sie vertrauen. Klar haben wir einen Kopf zum denken, aber unser denken ist beschränkt. Petrus wäre nach unserem denken niemals auf das Wasser (siehe Mat 14v22-32) rausgegangen – weil der Kopf sagt „geht nicht!“ … und stimmt ja auch, geht nicht – ist gegen das Naturgesetz.

Ich träume davon, dass wir auf Wasser tanzen und alles riskieren, was wir haben. Wir können nichts verlieren – ausser das Leben … dafür aber alles Gewinnen.

So denn … hier eine Rede die ich schon zwei mal gebloggt habe in der Vergangenheit:

Es ist nicht die Kritik, die zählt, auch nicht der Mann, der die Leistung bewertet, sondern der starke Mann, der hingefallen ist. Der Respekt gilt dem Mann in der Arena, dessen Gesicht mit Staub, Schweiß und Blut verschmiert ist. Er kennt am besten den Triumph der hohen Leistung, wenn er versagt, weil er sich den großen Herausforderungen gestellt hat. So wird sein Platz nie neben diesen kalten, scheuen Seelen sein, die niemals weder den Sieg noch die Niederlage kennen werden.

Im Rahmen meines Studiums lese ich gerade ueber „Storytelling“ – also die Kunst „Komplexe Situationen“ mit Hilfe einer Geschichte zu erklaehren.

Es ist intressant zu sehen, dass Jesus das eigentlich mit seinen Gleichnissen in der Bibel gemacht hat – man kann doch einiges von ihm lernen.

In dem Struktur- und Leitungsfindungsprozess der Jesus Freaks haben wir den Punkt mit drinnen, dass wir in Zukunft in jedem Leitungsteam gerne halb/halb maennchen und weibchen haben wollen – einfach um die „ganzheitlichkeit des Menschen“ auch in Leitungsebenen vertreten zu haben.

Nun bin ich bei meinem Studium ueber eine Studie gestolpert, die 20 Frauen und 20 Maenner ueber „Frauen und Führung“ im Rahmen einer Storytelling Analyse befragt haben – bzw erzaehlen haben lassen.

Hier ist die Studie – wuerde mich freuen, wenn hier evtl mehr Leute mit einsteigen, um diesen Gedanken reifen zu lassen und evtl einen Beitrag fuer die Entwicklung der Freaks zu leisten.

Mir gefaellt der Einstieg:

Männliche Führungskräfte stellen den Wechsel in die Führungsetage in der Regel als Bruch dar: Führung ist für sie ein völlig neuer Job, der nichts oder nur sehr wenig mit den Inhalten, mit denen sie vorher beschäftigt waren, zu tun hat. Die Aufgabe, der sie sich nun stellen, ist das Anleiten von Mitarbeitern; zu welchen Inhalten konkret man diese Mitarbeiter anleitet, ist kein bestimmendes Merkmal des „Führungs-Jobs“.

Ueber Frauen:

Für die Frauen unseres Samples ist dagegen Führung keine Rolle, die sie unabhängig von der zu erfüllenden Aufgabe übernehmen, sondern Führung ist eine Funktion der Aufgabe: Es geht darum, diese Aufgabe möglichst optimal zu erfüllen, und die Führung hat ihre Legitimation einzig darin, ob und wie gut sie dies ermöglicht.

Bischen platt ausgedrueckt, Maenner leiten einfach „alles“ – solange sie Chef sein koennen und Frauen wachsen in ihrer Aufgabe, bis sie andere „Anleiten“ diese Aufgaben ebenfalls zu erfuellen.

Generell höre ich eigentlich nicht viel Musik. Zuhaue oder auf der Arbeit stört mich das eher und an einem MP3 Player für unterwegs konnte ich mich nicht gewöhnen. Manchmal sieht man mich mit großen Kopfhörern rumlaufen, aber das ist meistens um sie aufzusetzen wenn ich meine Ruhe haben will – sind nicht angeschlossen.

Dennoch gibt es aber seit dem ich denken kann immer wieder Lieder, die meine jeweiligen Lebensumstände gerade begleiten – so was wie die eigene Filmmusik.

Die letzten drei Jahre waren recht intensiv – und diese Songs haben mich begleitet:

Xavier Naidoo – Sie sind nicht dafür

Vor knapp drei Jahren kam diese ganze Wort+Geist Diskussion auf und wir hatten uns damals als Ä-Kreis damit beschäftigt, ob wir Helmut Bauer als Mentor wollen oder nicht. Mir war das alles von Anfang an sehr suspekt und wurde auch gleich beim ersten Treffen „ausgezählt“, von wegen „ungeistlich“ und so.

Zur selben Zeit kam dieses Lied von Xavier raus und für mich war da echt mehr als prophetisch …

Xavier Naidoo – Was wir alleine nicht schaffen

Später war klar, dass wir als Leitungsteam nicht mehr weiter kommen und dass wir das nur als Bewegung gemeinsam schaffen. Leider hat diese Zeit viel Spaltung im Großen wie auch Kleinen mit sich gebracht. Theologie und Organisation standen plötzlich zwischen Freunden … es war eine einsame Zeit der Entscheidungen …

Glashaus – Mit aller Kraft

Die Entscheidung zum Konzil war wie das hissen der Segel bei Sturm. Die Zeit war einfach nur krass … in dieser Zeit war es wirklich so, dass ich merkte wer Freund und wer einfach nur „dabei“ war – und war manchmal traurig überrascht wo „andere“ standen.

Juli – Leben

Nach den ersten Konzilrunden legte sich der Sturm und ich habe gemerkt, dass vieles „eingerissen“ wurde – und „Gott sei dank“ betraf dieses mehr „Unkraut“ als „Weizen“ … aber der Sturm hatte seinen Schaden hinterlassen … aber auch einen Optimismus bei mir ausgelöst …

Wir sind Helden – Du erkennst mich nicht wieder

In der Zeit nach dem Konzil habe ich einige Freunde getroffen, die plötzlich nicht mehr da waren … eine mehr als seltsame Erfahrung, die ich gerne missen würde.

Juli – Warum

Ende 2007 war die große Frage, wie es nun weitergeht. Ich fand keinen Job in Deutschland … und wusste nicht wie es weitergehen soll.

Ich weiß, das die Frage „Warum“ nicht funktioniert, aber trotzdem war es das was mein Herz bewegte … und bis heute bewegt.

Thomas D – Rückenwind

Mit meinem Umzug nach Belfast kam neue Aufbruchstimmung in mein Leben auf. Neuer Ort, neue Leute, neues Bier … keine Gemeinde und die kalte Realität, einfach nur „ich“ zu sein …

Die Toten Hosen – Tauschen gegen dich

Nach nun einem Jahr in Belfast weiß ich, dass ich alles immer wieder eintausche gegen das, was ich von Gott bekomme … eine seltsame tiefe Erkenntnis, die mich sehr viel gekostet hat …

… habe vor knapp einem Monat eine der wichtigsten Entscheidungen meines bisherigen Lebens getroffen – meine Augen nach oben gerichtet und alles getauscht!

Vielleicht bringe ich echt einen Kalender raus …

effizienz

geborgenheit

Habe heute dieses schicke Poster entworfen.